Im April 2020, auf dem Höhepunkt des ersten Lockdowns, untersuchten Forschende des Citizen Lab der Universität Toronto, wie Zoom Gespräche tatsächlich verschlüsselte. Sie stellten fest, dass der Dienst AES-128 im ECB-Modus einsetzte, eine schwache Konfiguration, und dass einige Schlüssel für Meetings zwischen Teilnehmenden in Nordamerika von Servern in China (EIU: 1,94) erzeugt und verteilt wurden. Zoom sprach von einem Kapazitätsfehler, behob das Problem innerhalb weniger Wochen, kaufte die Verschlüsselungsfirma Keybase und bot ab Oktober 2020 echte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung an. Im November 2020 einigte sich das Unternehmen mit der US-Handelsbehörde FTC wegen früherer Behauptungen, seine Gespräche seien bereits Ende-zu-Ende verschlüsselt gewesen. Nur wenige europäische Unternehmen, die heute für Zoom bezahlen, erinnern sich an diese Episode. Sie zeigt aber den Kern dieses Vergleichs: Ein Videoanruf läuft durch eine Infrastruktur, die jemand anderes entworfen hat, betreibt und rechtlich verantwortet – und wer dieser Jemand ist, zählt ebenso viel wie die Bildqualität. Jitsi Meet, die Open-Source-Alternative, gibt darauf eine andere Antwort, die deutsche Schulen und Hochschulen, mehrere europäische Behörden und Tausende privater Organisationen übernommen haben.
Warum die demokratische Herkunft bei Videokonferenzen zählt
Videokonferenzen haben Gespräche aufgenommen, die früher hinter verschlossenen Bürotüren stattfanden: Vorstandssitzungen, ärztliche Sprechstunden, Bewerbungsgespräche, Rechtsberatung, Verhandlungen mit Lieferanten. Anders als ein Dokument hinterlässt ein Anruf Spuren, an die kaum jemand denkt – Metadaten darüber, wer sich wie lange mit wem getroffen hat, Aufzeichnungen in der Cloud, automatische Transkripte und zunehmend KI-generierte Zusammenfassungen. Zoom Video Communications hat seinen Sitz in San José, Kalifornien; die Muttergesellschaft befindet sich also in den Vereinigten Staaten (EIU: 7,85), einer unvollständigen Demokratie deutlich über der Schwelle von 6,0, die Democratic Market anlegt. Das ist kein Ausschlussgrund. Als US-Unternehmen unterliegt Zoom jedoch dem CLOUD Act, der amerikanischen Behörden den Zugriff auf Daten erlaubt, die das Unternehmen kontrolliert, egal wo sie gespeichert sind. Jitsi Meet hingegen ist freie Software unter der Apache-2.0-Lizenz, die jeder installieren kann. Von einer europäischen Organisation auf europäischen Servern betrieben – in Deutschland (EIU: 8,80), den Niederlanden (EIU: 8,88) oder Norwegen (EIU: 9,81) –, verschwindet die Rechtsordnung des Herstellers vollständig aus der Kette. Die demokratische Frage lautet daher nicht nur, wo ein Unternehmen sitzt, sondern ob der Kunde das Recht wählen kann, das für seine eigenen Besprechungen gilt.
Zoom: der Pandemie-Standard und die offenen Fragen
Zoom wurde 2011 von Eric Yuan gegründet, einem früheren Entwicklungs-Vizepräsidenten von Cisco WebEx, und wurde 2020 zum Synonym für Online-Meetings. Seine Stärken sind real. Verbindungen halten auch in schwachen Netzen, Meetings lassen sich mit Zusatzpaketen auf 1.000 aktive Teilnehmende ausweiten und Webinare auf viele Tausend, die Suite Zoom Workplace bündelt Chat, Whiteboards, Telefonie und Terminplanung, und die Integrationen mit Outlook, Google Kalender, Salesforce und Lernplattformen sind ausgereift. Der AI Companion erstellt inzwischen Zusammenfassungen und Aufgabenlisten. Die offenen Fragen sind struktureller Natur. Über Jahre wurde ein großer Teil der Forschung und Entwicklung von Teams in China geleistet, wie Zoom selbst in seinen Pflichtveröffentlichungen offenlegte – genau die Art von Intransparenz in der Lieferkette, die Democratic Market in jeder Kategorie kritisch bewertet. Zoom hat die Entwicklung seither auf andere Standorte ausgeweitet, doch die Abhängigkeit bestand. Im August 2023 legte eine Änderung der Nutzungsbedingungen nahe, dass Kundeninhalte zum Training von KI-Modellen genutzt werden könnten; nach heftiger Kritik stellte Zoom klar, dies nicht ohne Zustimmung zu tun. Und das Preismodell rechnet pro Lizenz: Zoom Workplace Pro kostet rund 13 bis 15 Euro pro Nutzer und Monat, Business etwa 18 bis 20 Euro. Eine Organisation mit 100 Beschäftigten zahlt damit Jahr für Jahr über 20.000 Euro.
Jitsi Meet: eine Open-Source-Alternative mit europäischen Wurzeln
Jitsi begann 2003 als studentisches Projekt von Emil Ivov an der Universität Straßburg in Frankreich (EIU: 7,99). Das daraus entstandene Unternehmen wurde 2015 von Atlassian übernommen, und 2018 verkaufte Atlassian Jitsi an 8x8, ein US-Kommunikationsunternehmen aus Kalifornien. 8x8 finanziert die Kernentwickler und betreibt die öffentliche Instanz meet.jit.si, bei der sich Moderierende seit 2023 wegen Missbrauchs mit einem Google-, GitHub- oder Facebook-Konto anmelden müssen. Diese öffentliche Instanz unterliegt derselben US-Rechtsordnung wie Zoom. Der eigentliche Unterschied liegt im Selbstbetrieb: Der gesamte Stack – die Web-App Jitsi Meet, die Jitsi Videobridge zur Verteilung der Videoströme, der Konferenzfokus Jicofo und der Recorder Jibri – lässt sich auf jedem Linux-Server installieren. 2026 bietet Jitsi Warteräume, Breakout-Räume, Bildschirmfreigabe mit Ton, virtuelle Hintergründe, Livestreaming, Aufzeichnung, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in unterstützten Browsern über Insertable Streams sowie Transkription über Plug-ins. Bundes- und Landesverwaltungen, viele Hochschulen und während der Pandemie zahlreiche Schulen sowie datenschutzbewusste Unternehmen betreiben eigene Instanzen, und das Bundespaket openDesk des ZenDiS bietet Videokonferenzen auf Basis von Jitsi an. Ein leistungsfähiger Server bei Hetzner oder IONOS kostet 20 bis 60 Euro im Monat.
Plattformen mit demokratischem Risiko: Tencent Meeting, DingTalk und intransparente White-Label-Dienste
Der demokratische Filter ist dort am wertvollsten, wo das Problem nicht ins Auge springt. Zoom und Jitsi bestehen ihn, mehrere verbreitete Plattformen nicht. Tencent Meeting, international als VooV Meeting vermarktet, sowie die Videofunktionen von DingTalk aus dem Alibaba-Konzern und von Lark aus dem ByteDance-Konzern gehören zu Muttergesellschaften, die chinesischem Recht unterliegen (EIU: 1,94), einschließlich des Nationalen Nachrichtendienstgesetzes von 2017, das Organisationen zur Zusammenarbeit mit staatlichen Geheimdiensten verpflichtet. Keine vertragliche Zusage zum Speicherort kann diese Pflicht aufheben, und es gibt kein unabhängiges Gericht, vor dem sich eine Anordnung anfechten ließe. Russische Dienste wie VK Calls (EIU für Russland: 2,28) gehören in dieselbe Gruppe. Eine zweite Risikokategorie ist Intransparenz: günstige White-Label-Meetinglösungen, die von lokalen IT-Dienstleistern weiterverkauft werden, ohne dass die zugrunde liegende Plattform, die genutzten Rechenzentren oder die Unterauftragsverarbeiter offengelegt werden. Kann ein Anbieter nicht schriftlich benennen, welches Unternehmen die Medienserver betreibt und welches Recht gilt, wertet Democratic Market das als Warnsignal – unabhängig davon, wie überzeugend das Datenschutzversprechen im Verkaufsgespräch klingt.
Technischer Vergleich: Funktionen, Preis und demokratisches Profil
Bei großen Veranstaltungen liegt Zoom weiterhin vorn: Webinare mit Registrierung, Breakout-Räume in großem Maßstab, ausgereifte Mobil-Apps, Telefoneinwahl in Dutzenden Ländern und vertraglich zugesicherte Verfügbarkeit. Jitsi Meet bewältigt auf einem gut dimensionierten Server Meetings mit bis zu etwa 100 Teilnehmenden, mit weiteren Videobridges auch mehr; bei der großen Mehrheit der Besprechungen mit weniger als 20 Personen ist ein Qualitätsunterschied kaum wahrnehmbar. Bei der Sicherheit bietet Zoom Ende-zu-Ende-Verschlüsselung als Option, deren Aktivierung allerdings Cloud-Aufzeichnung, Live-Transkription und einige KI-Funktionen abschaltet. Jitsi verschlüsselt jeden Datenverkehr bei der Übertragung mit DTLS-SRTP und bietet Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in kompatiblen Browsern; bei einer eigenen Instanz hat zudem kein Dritter Zugriff auf die Medienserver. Beim Preis kostet Zoom ein Team von 20 Personen rund 3.500 bis 4.500 Euro im Jahr; ein selbst betriebener Jitsi-Server kostet 250 bis 700 Euro im Jahr zuzüglich Administrationszeit, oder einen überschaubaren Monatsbetrag bei einem europäischen Jitsi-Hoster. Im demokratischen Profil ist Zoom ein US-Unternehmen mit 7,85 ohne Möglichkeit, die US-Rechtsordnung zu umgehen; der Code von Jitsi stammt aus Frankreich (7,99) und übernimmt im Selbstbetrieb die demokratische Rechtsordnung, die der Kunde wählt. Weitere glaubwürdige Optionen sind BigBlueButton aus Kanada (EIU: 8,87) für den Bildungsbereich, Whereby aus Norwegen (EIU: 9,81) für einfache Browser-Meetings und OpenTalk, das in Berlin entwickelt wird.
Zoom oder Jitsi für Schulen, Praxen und Kanzleien
Bei der Wahl einer Meeting-Plattform zählt die Branche mehr als die Unternehmensgröße. Schulen waren der erste große Test in Europa: Während der Pandemie führten mehrere Bundesländer BigBlueButton oder Jitsi auf landeseigenen Servern ein, statt Video-, Sprach- und Unterrichtsdaten von Schülerinnen und Schülern zu US-Plattformen fließen zu lassen, und viele Länder haben diese Systeme beibehalten. Das Gesundheitswesen ist das zweite Feld: Eine Videosprechstunde zwischen Ärztin und Patient enthält Gesundheitsdaten, eine besondere Kategorie nach der DSGVO, und in Deutschland müssen Videodienstanbieter nach den Vorgaben der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zertifiziert sein, was Praxen zu spezialisierten europäischen Anbietern oder eigenen Lösungen führt. Kanzleien und Notariate bilden die dritte Gruppe, weil das Berufsgeheimnis jeden Zugriff Dritter, auch einen nur theoretischen, zu einer Haftungsfrage statt zu einem technischen Detail macht. Redaktionen, die ihre Quellen schützen müssen, folgen derselben Logik. In all diesen Bereichen ist die Möglichkeit, genau zu belegen, wo ein Gespräch verarbeitet wurde und dass kein externes Unternehmen Zugriff hatte, mehr wert als jede zusätzliche Funktion – und genau hier hat ein selbst betriebenes Jitsi seinen klarsten Vorteil gegenüber jedem Cloud-Abonnement mit Lizenzpreisen pro Kopf.
EU-Gesetzgebung 2026 für Videokonferenzen
Die DSGVO bleibt das Fundament: Meetings verarbeiten personenbezogene Daten, Aufzeichnungen können besondere Kategorien wie Gesundheitsdaten enthalten, und Übermittlungen an US-Anbieter stützen sich auf das EU-US Data Privacy Framework von 2023. Das Gericht der EU hat es im September 2025 bestätigt, es ist jedoch Gegenstand eines Rechtsmittels, und das Schrems-II-Urteil von 2020 hat gezeigt, wie schnell solche Regelungen kippen können. Die NIS2-Richtlinie, in Deutschland über das NIS2-Umsetzungsgesetz umgesetzt, verpflichtet wesentliche und wichtige Einrichtungen, die Sicherheit ihrer IKT-Zulieferer zu bewerten, und DORA verlangt seit Januar 2025 von Finanzunternehmen Ausstiegspläne für kritische Drittdienstleister. Der Data Act, seit September 2025 anwendbar, verpflichtet Cloud-Anbieter, den Wechsel zu unterstützen, und schafft Wechselgebühren ab Januar 2027 ab. Der AI Act bringt Transparenzpflichten mit sich, während sich KI-Meeting-Assistenten verbreiten, und der European Accessibility Act, in Deutschland als Barrierefreiheitsstärkungsgesetz seit Juni 2025 anwendbar, erhöht die Anforderungen an Untertitel und barrierefreie Oberflächen bei Kommunikationsdiensten. Auch die Aufsichtsbehörden prägen den Markt: Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit hat kritische Bewertungen mehrerer US-Videokonferenzdienste veröffentlicht, und die Datenschutzkonferenz empfiehlt öffentlichen Stellen Lösungen unter europäischer Kontrolle.
Wie Democratic Market Videokonferenz-Plattformen bewertet
Wir wenden vier Prüfungen an. Die erste betrifft das Land der obersten Muttergesellschaft, das im EIU-Index über 6,0 liegen muss; Zoom und 8x8 bestehen mit 7,85, Tencent, Alibaba und ByteDance scheitern mit 1,94. Die zweite betrifft den physischen Verarbeitungsort von Medienströmen, Aufzeichnungen und Transkripten sowie die beteiligten Unterauftragsverarbeiter laut Auftragsverarbeitungsvertrag; Zoom erlaubt zahlenden Kunden die Auswahl von Rechenzentrumsregionen, auch in Europa. Die dritte fragt, ob eine selbst betriebene oder kundenseitig kontrollierte Variante existiert, die den Hersteller vom Zugriff ausschließt; in diesem Vergleich bestehen nur Jitsi, BigBlueButton und OpenTalk diese Prüfung vollständig. Die vierte betrifft die Governance des Codes und das Risiko von Übernahmen oder Preiserhöhungen: Open-Source-Software mit öffentlicher Lizenz kann von anderen weiterentwickelt werden, falls das ursprüngliche Unternehmen den Kurs ändert. Jitsi hat diese Widerstandsfähigkeit bereits bewiesen, indem es zwei Eigentümerwechsel überstanden hat, ohne dass Nutzer den Zugang verloren.
Kaufberatung: Zoom oder Jitsi Schritt für Schritt auswählen
Erfassen Sie zuerst Ihre Besprechungen. Wenn Sie große Webinare, Vertriebspräsentationen für Unbekannte oder Veranstaltungen mit Hunderten von Gästen durchführen, ist die Reife von Zoom ihren Preis wert; aktivieren Sie das EU-Datenrouting, schalten Sie nicht benötigte KI-Funktionen ab und prüfen Sie die Aufbewahrungsfristen für Aufzeichnungen. Sind die meisten Gespräche intern oder mit bekannten Kunden und betreffen sie sensible Inhalte – Patientengespräche, Rechtsberatung, Personalfälle, noch unveröffentlichte Geschäftszahlen –, sollte die Rechtsordnung ein hartes Kriterium sein und eine eigene Jitsi-Instanz eingeplant werden. Prüfen Sie dann ehrlich Ihre technischen Kapazitäten: Die Installation von Jitsi unter Debian oder Ubuntu dauert für eine erfahrene Administratorin einen Nachmittag, doch Sicherheitsupdates, TURN-Server für restriktive Firewalls und Monitoring erfordern laufende Aufmerksamkeit; fehlt diese Person, wählen Sie einen deutschen oder europäischen Jitsi-Hoster. Testen Sie zwei Wochen lang mit einem Team und in den Netzen, die Ihre Beschäftigten tatsächlich nutzen, einschließlich Mobilfunk. Berechnen Sie die Kosten über fünf Jahre inklusive Personalaufwand, nicht nur die Lizenzen. Legen Sie schließlich vor dem Start Regeln für Aufzeichnungen und Transkripte fest, denn die sensibelsten Daten jeder Meeting-Plattform sind meist jene, die danach gespeichert bleiben.
Der Umstieg selbst ist weniger aufwendig, als viele befürchten, weil Videokonferenzen kaum Altdaten mitschleppen: Anders als bei Chat oder E-Mail gibt es keinen jahrelangen Verlauf, der migriert werden müsste, sondern vor allem Gewohnheiten, Kalenderintegrationen und gespeicherte Links. Bewährt hat sich ein paralleler Betrieb über ein Quartal. Interne Besprechungen wandern zuerst auf die eigene Jitsi-Instanz, die Kalendervorlagen in Outlook oder Thunderbird werden angepasst, und Zoom bleibt vorerst für externe Webinare und Kunden erhalten, die darauf bestehen. Nach drei Monaten zeigt die Nutzungsstatistik, wie viele Zoom-Lizenzen tatsächlich noch gebraucht werden; in vielen Organisationen sind es nur noch eine Handvoll für Vertrieb und Veranstaltungen. Wichtig ist eine kurze Schulung zu Moderationsrechten, Warteräumen und Passwortschutz, damit die neue Lösung von Anfang an genauso sicher genutzt wird, wie sie konfiguriert ist.
Fazit: die beste demokratische Videokonferenz-Lösung 2026
Zoom ist ein demokratisch vertretbares Produkt eines US-Unternehmens mit 7,85 und bleibt für große öffentliche Veranstaltungen und Organisationen, die sein Ökosystem benötigen, die ausgereifteste Option. Für die Mehrheit der europäischen kleinen und mittleren Unternehmen erkauft man mit Lizenzgebühren pro Kopf jedoch vor allem Bequemlichkeit und die Trägheit eines Standards. Ein selbst betriebenes Jitsi Meet auf einem europäischen Server ist die Empfehlung von Democratic Market für Teams mit vertraulichen Gesprächen oder dem Wunsch nach planbaren Kosten: Es stammt aus Frankreich, lässt sich unter deutscher, niederländischer oder nordischer Rechtsordnung betreiben und kostet einen Bruchteil der Lizenzmodelle. Für Teams ohne IT-Personal sind eine verwaltete Jitsi-Instanz bei einem europäischen Hoster oder Whereby aus Norwegen praktikable Mittelwege. Meiden Sie Tencent Meeting, DingTalk, Lark und jeden intransparenten White-Label-Dienst, dessen Eigentümer und Server sich nicht benennen lassen. Die beste Plattform ist nicht die mit den meisten Funktionen, sondern die, deren Infrastruktur Sie einem Mandanten, einem Prüfer oder einer Aufsichtsbehörde ohne Zögern erklären können.

