PlayStation 5 und Xbox Series X haben etwas gemeinsam, das ihre Hersteller ungern hervorheben: Beide werden überwiegend in China montiert, einem Land mit einem EIU-Demokratieindex von 2,12 von 10 Punkten. Seit dem Marktstart 2020 wurden weltweit mehr als 90 Millionen Einheiten der beiden Konsolen verkauft, und nahezu jede davon hat eine Endmontagelinie in der Volksrepublik durchlaufen, meist bei Foxconn oder Flex. Doch an diesem Punkt endet die Gleichheit. Sony steuert sein Geschäft aus Japan (EIU 8,40), Microsoft aus den Vereinigten Staaten (EIU 7,85). Der Unterschied zwischen „in China gefertigt“ und „von einem autoritären Regime aus gesteuert“ ist real, und er betrifft Audits, Rechenschaftspflichten, Datenschutz und die Frage, wer im Ernstfall rechtlich haftet. Dieser Artikel erklärt, warum diese Unterscheidung wichtig ist, wo sie an ihre Grenzen stößt, und warum keine der beiden Konsolen den Herkunftsfilter von Democratic Market besteht, die eine aber dennoch ein etwas besseres Profil aufweist als die andere.
Warum die demokratische Herkunft bei Spielkonsolen zählt
Spielkonsolen gehören zu den komplexesten Produkten im Wohnzimmer. Eine PS5 oder Xbox Series X enthält ein maßgeschneidertes System-on-Chip von AMD, gefertigt bei TSMC in Taiwan (EIU 8,92), GDDR6-Speicher von Samsung oder SK Hynix aus Südkorea (EIU 8,09), NVMe-Flashspeicher, Netzteile, Lüfter, Kunststoffgehäuse und Dutzende passiver Bauteile aus einem dichten Zuliefernetz in Ostasien. Die Endmontage und ein großer Teil der Unterbaugruppen entstehen in chinesischen Fabriken. Dort gibt es keine unabhängigen Gewerkschaften: Der einzige zugelassene Dachverband, der Allchinesische Gewerkschaftsbund, ist der Kommunistischen Partei unterstellt. Beschwerdemechanismen sind begrenzt, Streiks werden unterdrückt, und Journalisten, die über Arbeitsbedingungen recherchieren, riskieren Festnahme. Bei Foxconn wurden in der Vergangenheit überlange Arbeitszeiten, der Einsatz von Schülerpraktikanten über die zulässige Dauer hinaus und gewaltsam niedergeschlagene Proteste dokumentiert, zuletzt 2022 im Werk Zhengzhou. Gleichzeitig sind Konsolen vernetzte Geräte, die Spielverläufe, Sprachchats, Freundeslisten und Zahlungsdaten verarbeiten. Die demokratische Herkunft betrifft daher zwei Ebenen: die Arbeitsbedingungen in der Fertigung und die Rechtsordnung, unter der Nutzerdaten gespeichert werden. Bei beiden Konsolen fallen diese Ebenen auseinander, und genau das macht den Vergleich aufschlussreich.
EIU-Index und Spielkonsolen: Japan, USA und China im Vergleich
Der EIU-Demokratieindex 2025 stuft Japan mit 8,40 als vollständige Demokratie ein, die Vereinigten Staaten mit 7,85 als unvollständige Demokratie und China mit 2,12 als autoritäres Regime im unteren Viertel der 167 bewerteten Länder. Die Regel von Democratic Market ist klar: Kein verifiziertes Produkt darf in einem Land unter 6,0 gefertigt werden. Damit ist weder die PS5 noch die Xbox Series X auf der Plattform als verifiziertes Produkt gelistet. Die Analyse endet dort aber nicht. Wenn die Fertigung in ein autoritäres Land ausgelagert ist, das Mutterunternehmen jedoch aus einer gefestigten Demokratie heraus operiert, verändert sich die Art des Risikos. Es verschwindet nicht, aber es verschiebt sich: Das Unternehmen unterliegt externen Prüfungen, Nachhaltigkeitsberichten mit rechtlichen Konsequenzen, Aktionärsklagen und einer freien Presse, die Missstände öffentlich machen kann. Sony und Microsoft veröffentlichen jährlich prüfbare Berichte zur Unternehmensverantwortung. Das stellt sie nicht auf eine Stufe mit einer vollständig demokratischen Lieferkette, unterscheidet sie aber deutlich von einem Hersteller, dessen Sitz, Eigentümer und Regulierungsrahmen vollständig chinesisch sind.
PlayStation 5 Test 2026: Sonys Leistung mit chinesischer Lieferkette
Die PlayStation 5 arbeitet mit einem AMD-Zen-2-Prozessor mit acht Kernen und 3,5 GHz sowie einer RDNA-2-GPU mit 10,28 TFLOPS Rechenleistung. Die maßgeschneiderte SSD mit 5,5 GB/s Lesegeschwindigkeit gehört auch 2026 zu den schnellsten im Konsolenmarkt und ermöglicht nahezu ladezeitfreie Spielwelten. Raytracing ist in der Hardware verankert, der DualSense-Controller mit adaptiven Triggern und haptischem Feedback bleibt ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Die Standardversion mit Ultra-HD-Blu-ray-Laufwerk kostet ab 549 Euro. Die Montage übernehmen Foxconn und Sony-eigene Werke auf dem chinesischen Festland, ergänzt durch eine kleinere Linie in Malaysia. Die Sony Group Corporation mit Sitz in Tokio veröffentlicht einen Supplier Code of Conduct und beteiligt sich an der Responsible Minerals Initiative (RMI), um die Herkunft von Konfliktmineralien wie Kobalt, Zinn und Tantal zu überprüfen. Audits auf zweiter Ebene, also bei den Zulieferern der Zulieferer, bleiben jedoch begrenzt, ein strukturelles Problem, das Sony in seinen ESG-Berichten selbst einräumt. Sony ist zudem Unterzeichner des UN Global Compact. Das PlayStation Network speichert Spielverläufe, Kommunikationsdaten und Zahlungsinformationen überwiegend auf AWS-Infrastruktur in den USA und der EU; für europäische Nutzer gilt die DSGVO, und Aktivitätsdaten lassen sich über die Kontoeinstellungen exportieren.
Xbox Series X Test 2026: Microsoft und die prüfbarere Lieferkette
Die Xbox Series X nutzt denselben Zen-2-Prozessor mit acht Kernen, kombiniert ihn aber mit einer RDNA-2-GPU mit 12 TFLOPS, rund 17 Prozent mehr Rohleistung als die PS5. Die SSD erreicht 2,4 GB/s und ist damit langsamer, doch die Funktion Quick Resume, die mehrere Spiele gleichzeitig im Ruhezustand hält, gleicht dies im Alltag weitgehend aus. Das stärkste kommerzielle Argument ist Xbox Game Pass Ultimate mit über 400 Spielen im Abonnement und Cloud-Gaming. Der Einstiegspreis liegt bei 499 Euro. Microsoft veröffentlicht einen Supplier Code of Conduct sowie einen jährlichen ESG-Bericht mit Ergebnissen von Lieferkettenaudits im Hardwarebereich. Flex und Foxconn montieren die Konsolen in chinesischen Werken, aber Microsoft hat mit seinem Responsible-Sourcing-Programm spezifische Standards für Zulieferer der ersten und zweiten Ebene entwickelt und 2024 die Drittprüfungen in Fabriken in China und Vietnam mit öffentlichen Ergebnissen ausgeweitet. Die Transparenz liegt über dem Branchendurchschnitt. Die Clouddienste, also Xbox Network, Game-Pass-Streaming und Spielstände, laufen auf Microsoft Azure mit Zertifizierungen nach ISO 27001 und ISO 27018. Die europäischen Azure-Rechenzentren befinden sich unter anderem in Irland, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland, mit Standorten in Frankfurt und Berlin, alles Länder mit EIU-Werten über 7,5.
Hersteller mit hohem demokratischem Risiko: Konsolen aus chinesischer Steuerung
Um die Position von Sony und Microsoft einzuordnen, lohnt der Blick auf Geräte, bei denen Fertigung, Firmensitz und Datenverarbeitung vollständig in China liegen. Ein wachsendes Segment sind Handheld-PCs und Retro-Konsolen von Marken wie Anbernic, Ayaneo oder GPD, allesamt aus Shenzhen, die über Online-Marktplätze nach Europa verkauft werden. Sie sind technisch oft interessant, aber ihre Hersteller veröffentlichen keine Lieferkettenberichte, unterliegen keinen europäischen Offenlegungspflichten und betreiben Software-Updates und teils Cloud-Funktionen über Server, die dem chinesischen Nachrichtendienstgesetz von 2017 unterliegen. Hinzu kommen Gaming-Plattformen und Publisher im Umfeld von Tencent, das über Beteiligungen an zahlreichen westlichen Studios und an Plattformen wie Epic Games einen beträchtlichen Teil des globalen Spielemarkts beeinflusst. Hier fehlt genau das, was Sony und Microsoft trotz chinesischer Montage bieten: ein Mutterunternehmen unter demokratischer Rechtsordnung, Aktionäre in Ländern mit freier Presse und Aufsichtsbehörden, die Sanktionen durchsetzen können. Für Democratic Market ist das der entscheidende Unterschied zwischen einem ausgelagerten Fertigungsrisiko und einem systemischen Risiko.
PS5 vs Xbox Series X Vergleich: Leistung, Preis und demokratisches Profil
Bei der Grafikleistung liegt die Xbox Series X mit 12 TFLOPS vor der PS5 mit 10,28 TFLOPS, was sich in einigen Titeln in stabileren Bildraten oder höherer Auflösung zeigt. Bei der Speichergeschwindigkeit ist die PS5 mit 5,5 GB/s gegenüber 2,4 GB/s klar überlegen. Beim Preis startet die Xbox Series X mit 499 Euro günstiger als die PS5 mit 549 Euro. Beim Spieleangebot punktet Sony mit Exklusivtiteln großer Studios, Microsoft mit dem Abonnementmodell Game Pass, das für Vielspieler die Gesamtkosten über die Lebensdauer deutlich senken kann. Beim Montageort sind beide gleichauf: überwiegend China, EIU 2,12. Beim Firmensitz steht Japan mit 8,40 den USA mit 7,85 gegenüber, ein leichter Vorteil für Sony. Bei der Lieferkettentransparenz liegt Microsoft vorn, mit öffentlichen Drittprüfungen auch auf zweiter Ebene. Bei der Datenspeicherung bieten beide DSGVO-Konformität, Microsoft jedoch mit eigener, nach ISO 27018 zertifizierter Infrastruktur und europäischen Rechenzentren, darunter in Deutschland. Bei der Diversifizierung der Fertigung haben beide begonnen: Sony mit Linien in Indien und Malaysia, Microsoft mit Vietnam und Mexiko. Unterm Strich ergibt sich ein knapper, aber messbarer Vorsprung für Microsoft beim demokratischen Profil, während Sony beim Herkunftsland des Konzerns leicht vorne liegt.
EU-Gesetze 2026 für Spielkonsolen: DSGVO, DSA, DMA und Lieferkettengesetz
Die Datenschutz-Grundverordnung bleibt der zentrale Rahmen für alle europäischen Nutzerdaten im PlayStation Network und im Xbox Network, unabhängig davon, wo die Hardware gefertigt wird. Seit 2024 verpflichtet der Digital Services Act Online-Plattformen mit digitalen Stores, Messaging und Communitys zu Transparenz bei Moderation und Empfehlungssystemen und verbietet personalisierte Werbung auf Basis von Profiling gegenüber Minderjährigen, ein besonders sensibler Punkt in einem Ökosystem mit vielen jugendlichen Nutzern. Der Digital Markets Act reguliert Sony und Microsoft nicht direkt als Konsolenhersteller, wohl aber Microsoft als Gatekeeper bei Windows, und dieselbe Azure-Infrastruktur, auf der Game Pass läuft, unterliegt in anderen Kontexten Interoperabilitätspflichten. Für deutsche Käufer kommt das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz hinzu, das seit 2024 für Unternehmen ab 1.000 Beschäftigten in Deutschland gilt, also auch für die deutschen Gesellschaften von Sony und Microsoft sowie für große Elektronikhändler; Beschwerden können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) eingereicht werden. Die europäische Lieferketten-Richtlinie CSDDD wird diese Pflichten schrittweise EU-weit vereinheitlichen. Ab 2027 tritt zudem der Cyber Resilience Act mit Sicherheitsanforderungen an vernetzte Geräte in Kraft, und die neue Ökodesign-Verordnung bereitet Vorgaben zu Reparierbarkeit und Ersatzteilen vor, die auch Konsolen betreffen werden.
Wie Democratic Market Elektronik mit gemischter Herkunft bewertet
Spielkonsolen sind ein aufschlussreiches Fallbeispiel für die Methodik von Democratic Market, weil heute kaum ein massentaugliches Elektronikprodukt der Fertigung in Ostasien entgeht. Unsere Bewertung trennt drei unabhängige Variablen: das Land der Endmontage, das Land, in dem das Mutterunternehmen seinen rechtlichen und steuerlichen Sitz hat, und das Land, in dem die bei der Nutzung entstehenden Daten verarbeitet und gespeichert werden. Ein Produkt kann bei der ersten Variable scheitern, wie hier mit China und 2,12, und dennoch je nach Abschneiden bei den beiden anderen ein unterschiedliches Risikoprofil aufweisen. Genau das unterscheidet PS5 und Xbox Series X von einem hypothetischen Gerät, das vollständig innerhalb eines autoritären Regimes gefertigt, gesteuert und gehostet wird. Diese Unterscheidung dient nicht dazu, Fertigung in Ländern mit schwachen demokratischen Institutionen schönzufärben: Die Montage in China schließt beide Konsolen ausnahmslos als verifizierte Produkte aus. Sie ist aber relevant für Verbraucher, die Risikonuancen verstehen möchten, solange es in einer Kategorie keine vollständig demokratische Alternative gibt. Wir veröffentlichen beides, die Sperre und die differenzierte Analyse, weil Informationstransparenz für uns ebenso wichtig ist wie das Ausschlusskriterium selbst.
Konsole kaufen: Ratgeber für demokratisch bewusste Gamer
Erstens: Wenn das demokratische Kriterium Ihre Priorität ist, lenken Sie Ihr Budget auf Peripherie und Zubehör, wo verifizierte europäische oder nordamerikanische Alternativen existieren. Headsets von Sennheiser und EPOS aus Dänemark (EIU 9,28) und Deutschland, Gaming-Stühle europäischer Hersteller oder Monitore mit nachvollziehbarer Fertigung außerhalb Chinas sind Beispiele. Zweitens: Prüfen Sie direkt nach der Einrichtung die Datenschutzeinstellungen. Beide Plattformen erlauben, die Personalisierung auf Basis des Spielverlaufs abzuschalten und Daten zu exportieren oder zu löschen, Optionen, die die meisten Nutzer nie aufrufen. Drittens: Wenn Sie eine gebrauchte Konsole kaufen, achten Sie darauf, dass der Verkäufer sie auf Werkseinstellungen zurückgesetzt hat, bevor Sie Ihr Konto verknüpfen. Ein Gebrauchtkauf verlängert zudem die Nutzungsdauer eines bereits produzierten Geräts und verursacht keine zusätzliche Fertigung. Viertens: Beziehen Sie die Lebensdauer in Ihre Rechnung ein. Eine Konsole, die sieben oder acht Jahre genutzt wird, verteilt die Kosten einer Fertigung in einem autoritären Land auf einen deutlich längeren Zeitraum als ein Gerät, das alle zwei Jahre ersetzt wird; das schließt bewusst auch den Verzicht auf Pro- oder Slim-Revisionen ohne echten Mehrwert ein. Fünftens: Verfolgen Sie Ankündigungen zur Fertigungsdiversifizierung nach Indien, Vietnam und Mexiko; sie sind das konkreteste Signal, dass sich die Branche bewegt.
Für Spieler, die ihren Fußabdruck in autoritären Lieferketten konsequenter verringern wollen, gibt es Alternativen jenseits der Konsole. Ein Gaming-PC lässt sich teilweise mit Komponenten aus Taiwan (EIU 8,92), Südkorea und Europa zusammenstellen, auch wenn völlige Unabhängigkeit von chinesischer Fertigung bei Netzteilen, Gehäusen und Platinen schwer erreichbar bleibt. Der Vorteil eines PCs liegt in seiner Modularität: Einzelne Komponenten lassen sich gezielt nach Herkunft auswählen und austauschen, statt ein komplettes Gerät zu ersetzen.
Ein oft übersehener Hebel ist die Reparatur. Sowohl die PS5 als auch die Xbox Series X lassen sich mit überschaubarem Aufwand reinigen, mit neuer Wärmeleitpaste versehen oder mit einem Ersatzlüfter ausstatten, und unabhängige Werkstätten in Deutschland bieten solche Dienste inzwischen flächendeckend an. Wer ein defektes Gerät reparieren lässt, statt es zu ersetzen, vermeidet eine neue Fertigungsrunde in einem autoritären Land vollständig. Die geplante EU-Regelung zum Recht auf Reparatur wird Hersteller künftig verpflichten, Ersatzteile und Reparaturinformationen zu fairen Bedingungen bereitzustellen, was diesen Weg weiter erleichtern dürfte.
Fazit: unsere Empfehlung zu PlayStation 5 und Xbox Series X
Keine der beiden Konsolen besteht den Lieferkettenfilter von Democratic Market. Das ist eine Feststellung, kein moralisches Urteil über die Millionen Menschen, die täglich mit ihnen spielen. Wer zwischen beiden wählen muss und das demokratische Kriterium als einen Faktor unter mehreren berücksichtigt, findet bei der Xbox Series X einen knappen Vorteil: größere Transparenz bei Lieferkettenaudits, Clouddienste auf nach ISO 27018 zertifizierter Infrastruktur mit Rechenzentren in Deutschland und einen niedrigeren Einstiegspreis. Sony punktet mit exklusiver Software, einer starken Tradition bei Autorenspielen und einem Konzernsitz in einer vollständigen Demokratie. Die Datenökosysteme beider Unternehmen werden aus Demokratien heraus verwaltet. Was bleibt, ist die Fertigung: in China, ohne unabhängige Gewerkschaften und in einem institutionellen Rahmen, der echte Rechenschaft begrenzt. Unsere praktische Empfehlung lautet daher: Kaufen Sie die Konsole, die Ihren Spielgewohnheiten entspricht, nutzen Sie sie so lange wie möglich, stellen Sie den Datenschutz konsequent ein und investieren Sie bei Zubehör gezielt in verifizierte demokratische Hersteller. Der Markt verändert sich, nicht schnell genug, aber in die richtige Richtung, und Democratic Market wird diese Analyse aktualisieren, sobald eine nennenswerte Fertigung außerhalb Chinas Realität wird.

